dorothy
..und schicken stumm einsame Wünsche in die Nacht

Ich habe angst,dass wir uns nicht erkennen und uns ohne Emotionen gegenüberstehen,das herz unaufhörlich weiterschlägt-aufeinmal nicht mehr stolpert sobald man die Nähe des anderen spürt. Dass die sprechenden und flehenden Augen, kalten,sich flüchtig streifenden Blicken gewichen sind.
Mit dir durch Zeiten tanzen die lange vorbei sind,den Takt verloren-das rhytmische Körpergefühl unmöglich für uns.Wollen es nicht akzeptieren, bewegen uns weiter um uns zu schubsen-treten-anstoßen.
Verlieren wäre das schlimmste,das wissen wir beide.
Ich werde mich festhalten, sehr fest halten. Ich weiß du wirst auf meine Finger schauen und den Krampf wahrnehmen. Schmerzumleitung.
Mein erster Blick wird cool sein aber der zweite Blick lässt mich nicht. Ich werde versuchen dich zwischen den Gedankengewittern zu erkennen und meine Gesichtszüge zu kontrollieren. In deinen Augen kann ich sehen, dass ich diese Kunst nicht beherrsche. Mir zuliebe tust du wenigstens so,als wäre alles ''cool''. Ich weiß,du wirst ganz locker wirken, aber dem Zucken deiner Augen und den zuckenden Körperbewegungen werde ich entnehmen, dass du nervös bist. Dein Tick,der bleibt,egal wie fremd du mir bist.
Typische Floskeln wie " Wie geht's dir?" werden unpassend scheinen.
Ich werde das Eis brechen wollen,aber du wirst mir zuvor kommen und brings einen unlustigen Witz-doch mir wird es Recht sein,bleibt es mir erpart. Gezwungenes Lachen, gezwungene Suche nach Gefühlen.
Ich werde meinen kläglichen Wunsch nach deiner Hand greifen zu wollen, wahrnehmen. Ich werde mich kaum zurückhalten können, aber schaffe es doch. Ich höre dich tief einatmen und mich ausatmen. Wir haben den gleichen Rhythmus,was mich beruhigen wird. Wenigstens verbindet uns so doch noch etwas.
Es gibt Gründe. Gute schlechte Gründe.Die Erleichterung des Alleinseins wird lange auf sich warten lassen. Wir werden nebeneinander stehen und unsere Herzen die den Wunsch nach dem Weg zurück in das jeweilig schlagende Ding des anderen haben, leise bemerken. Wir schauen beide dem inhaliertem Rauch nach und schicken stumm einsame Wünsche in die Nacht. Getrennt voneinander werden sie wahr werden.Ich möchte die Zeit zurückdrehen,und dich greifen können,denn ich begreife mich nicht.




26.2.12 14:43
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen
Gratis bloggen bei
myblog.de